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5 von 59 gut & drauf:


Gesellschaft

Richtig dabei

Zum Beispiel Amar Latif in Grossbritannien: lehrt als blinder Reiseführer Sehenden das Sehen...

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Kultur 

Kreativ gestaltet

Zum Beispiel Renate Matthei in Kassel: gründete mit Furore den weltweit ersten Musikverlag mit Werken nur von Komponistinnen...

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Umwelt

Dauerhaft gut

Zum Beispiel Theo Gerber, Arzt und Arvenpflanzer in St.Gallen: sorgte für die Anpflanzung von mehr als einer halben Million Bäumen im Hinterrheintal...

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Wirtschaft

Sinnvoll profitiert

Zum Beispiel Peter Mabeo in Gaborone: machte als Selfmademann in Botswana mit seinen Möbeln Weltkarriere...

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            Alter
in Hamburg: schriftgelehrte Seniorinnen und Senioren helfen lesen...
 
 
 Flüchtlinge

Flucht. Ankunft

 Zum Beispiel Tausende von Freiwilligen in aller Welt: helfen mit Kreativität und Hingabe Menschen auf der Flucht anzukommen...

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Auf der Flucht sind Menschen, keine Zahlen

 

 

Mehr als 65  Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht. 2016 wurden 988‘ 000 Asylanträge in der EU gestellt; in der Schweiz weniger als 30‘000. Zahlen beziffern Massen. „Ich habe Lust, aufzustehen und (…)zu schreien: Wisst Ihr denn nicht, dass diese verdammten Zahlen Menschen sind?!“ Die sich so empörte, war Golda Meir, von 1969 – 1974 Ministerpräsidentin Israels; damals, an der Konferenz 1938 in Evian, wollte niemand die jüdischen Flüchtlinge aufnehmen. Zuviele. Eine zu hohe Anzahl.

Keine genauen Zahlen beziffern die Massen, die sich bis heute (meist freiwillig) um Menschen auf der Flucht kümmern. Es müssen Hunderttausende sein, die mit Lebensmitteln, Kleiderspenden, Sprachunterricht, Kochkursen, Sporttagen, gemischten Chören und vielem mehr einen Beitrag leisten, im Alltag besser anzukommen. Und weil dieses Engagement von Leidenschaft, wenn nicht gar von Herzblut zeugt, weisen wir neu auf den „Leidenschafts“-Seiten auf spezielle Angebote hin, die Kreativität und Originalität gerade auch im Bereich der Flüchtlingsarbeit zeigen.

 

  •  „Five!“ ist ein eigens für Flüchtlinge entwickeltes Spiel, gratis verteilt…mehr
  • In Giez im Waadtland kümmert sich ein ganzes  Dorf um eine Familie“ … mehr
  • „Heimat im Kochtopf“ zeigt die schmackhaftesten Seiten der Migration…mehr
  • „Museumsführer in Berlin“ sind Flüchtlinge, die alle Exponate mühelos auch in Arabisch oder Farsi erklären können… mehr
  •  „Good Morning Deutschland“ lässt Flüchtlinge in ihrer Sprache ans Mikrofon…mehr
  •  Mit "Bierdeckeln" sprechen  Student/innen in Dresdens Kneipen den Stammtisch an... mehr
  • ICORN, ein Netzwerk von 60 Gast-Städten, die verfolgten Autorinnen und Schriftstellern eine Residenz zum Atemholen und Schreiben bieten... mehr
  • „The Silent University“ lädt zu Vorlesungen und zum Nachdenken darüber, was das eigentlich heisst, auf der Flucht zu sein…
  • „Gemeinsam unterwegs“ lernen Asylbewerberinnen und –bewerber Zürich von einer andern Seite kennen …
  •  „Give& Need“, zum Beispiel ein Hut, ein Stock, ein Teddybär, auf einem App einfach angeboten und abgeholt …
  • „Medinetz-Magdeburg“ hilft mit Medizin Menschen auch ohne Papiere…
  • Klöster machen hoch die Tür, die Tore weit für Muslime in Weingart (Frauenkloster) und  Münsterschwarzach (Männerkloster)…
  • Im „Theater Malaika“ kommen sich Flüchtlinge und Einheimische spielend näher…

 

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